„Es kann nicht sein, dass die Politik Kinder gegen Haushaltsmittel
abwiegt. Bei Bildung darf die Frage niemals sein, was Kinder kosten,
sondern was sie brauchen.“, sagt Johannes Stahl, Vorsitzender des
Landesschülerbeirats.
Kosten sind aus Sicht des LSBR kein Argument gegen die Reform.
Zusätzliche Investitionen in den Ausbau von Betreuungs- und
Bildungsangeboten sind gut angelegtes Geld.
„An den richtigen Stellen unser Leben besser zu machen – dafür ist
der Staat doch da. Wie sonst könnte man 250 Millionen Euro besser
ausgeben als für Eltern und ihre Kinder?“ sagt Johannes Stahl,
Vorsitzender des Landesschülerbeirats.
Der LSBR fordert deshalb, den Koalitionsvertrag nicht zu brechen.
Am verbindlichen und kostenfreien letzten Kita-Jahr muss
festgehalten werden.
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