Der Vorstand des Landesschülerbeirats ist auf zwei Jahre gewählt. Der Vorstand leitet die Sitzungen, koordiniert die Arbeit und repräsentiert den LSBR nach außen.
Der Vorstand führt die Beschlüsse des LSBR aus, er gibt die Erklärungen und Stellungnahmen des LSBR gegenüber dem Kultusministerium, anderen Ministerien, den Medien und der Öffentlichkeit ab.
Um diese Aufgaben zu schaffen, teilt sich der Vorstand die Arbeit in verschiedene Bereiche auf. Der Vorsitz leitet die Geschäfte und spricht für das Gremium. Die Stellvertretung unterstützt den Vorsitz im Alltag und springt im Notfall ein. Ein eigener Bereich für das Grundsatzprogramm sorgt dafür, dass der Beirat seine langfristigen Ziele und Werte nicht aus den Augen verliert.
Für die praktische Arbeit gibt es zwei wichtige Bereiche: Die Öffentlichkeitsarbeit kümmert sich um die sozialen Medien, schreibt Pressemitteilungen und plant den Auftritt nach außen. Die Projektleitung organisiert Aktionen und hilft den Arbeitsgruppen bei der Umsetzung ihrer Ideen.
Damit im Hintergrund alles läuft, gibt es Unterstützung für Verwaltung und Technik. Die Geschäftsführung kümmert sich um Termine, Abläufe und die Organisation. Die Systemadministration betreut die digitalen Plattformen, sorgt für Datensicherheit und hilft den Mitgliedern bei IT-Fragen.
Gegründet wurde der Landesschülerbeirat im Jahr 1994 als offizielle Vertretung für alle Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg. Damals ging es vor allem darum, das Kultusministerium zu beraten. Heute redet das Gremium aktiv in der Politik mit und setzt sich für wichtige Themen wie Nachhaltigkeit, Vielfalt und Inklusion an Schulen ein.






