
Der Landesschülerbeirat fordert, dass gendern im schulischen Kontext nicht untersagt wird. Schülerinnen und Lehrerinnen sollen die Freiheit haben, selbst zu entscheiden, ob und wie sie gendern möchten.
Die Entscheidung, zu gendern ist Teil der individuellen Meinungsfreiheit und des persönlichen Werteverständnisses. Gerade in der Schule, als Ort der Bildung und demokratischen Entwicklung, muss Raum für unterschiedliche Ausdrucksformen bestehen. Ein Verbot des Genderns greift in die persönliche Freiheit ein und ist ein Lehrstück institutioneller Bevormundung in Bezug auf Toleranz und Vielfalt. Im schulischen Alltag hat das Gendern keine maßgeblichen Auswirkungen auf Lernerfolge oder die Qualität des Unterrichts.
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